Der Baustart – Zuerst die Fundamentarbeiten!

Der Bagger kommt! Jedes gute Holzhaus braucht auch ein gutes Fundament. Wir starteten mit den Fundamentarbeiten, die ein Baumeister in der Umgebung durchführte, Ende Juli 2015 und erwischten die heißesten zwei Wochen des Jahres. Nachdem wir uns gegen einen Keller entschieden, hatten wir nur die Bodenplatte und einen Sockel, auf den die Buchner-Wand später aufsetzte, betoniert. Hier war es wichtig, die Schnittstellen zwischen Baumeister und Holzbauer (Sockelstärke bzw. –höhe) aber auch Fensterbauer (Einbaubreiten und -höhen) klar zu definieren, damit später keine Kältebrücken im neuen Haus entstehen.

Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist auch das Abdichten gegen drückendes Wasser oder aufsteigende Feuchte. Mittels Drainagen rund ums Haus und Abdichtungsanstrich auf der Bodenplatte haben wir hier die richtigen Maßnahmen gesetzt. Um uns trotzdem das Wasser zu Nutze zu machen, haben wir uns kurz vor dem Baustart noch für eine Regenwasserzisterne entschieden. Am Ende der Bauarbeiten, haben wir noch Betonschachtringe im Garten vergraben, die nun – hoffentlich – immer ausreichend Wasser (ca. 6 m³) für eine Außenarmatur (Autowaschen, Gartenbewässerung, etc.) und für unsere beiden Toiletten bereitstellt.

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