Was noch notwendig ist

Die Spannung steigt! Wir haben uns dazu entschlossen, zuerst die Fundamentarbeiten zu machen und ein halbes Jahr später mit unserem Holzhaus zu starten. Rückblickend hatte dies den Vorteil, dass wir uns nochmals intensiv mit dem Entwurfsplan und mit den Außenkanten der Bodenplatte auseinandersetzen konnten und schlussendlich einige Dinge noch veränderten. Wir konnten uns die Innenwände grob rausmessen und bekamen ein erstes Gefühl für die damals geplante Raumaufteilung – eine geringfügige Verschiebung von Wänden folgte. Auch die Beschattung konnten wir mit unserem damals gebastelten Kartonmodell (yeah!, Kati blickt immer schief, wenn ich das Kartonmodell erwähne 😉 bestens testen.

Darüber hinaus hatten wir auch Zeit, einige Sichtholzplatten in unserem zukünftigen Haus bei der Buchner Holzbaumeister zu streichen. Wir konnten dort in Mötlas ungestört diese Platten streichen und richteten einige neugierige Blicke in die Produktionshallen der Firma Buchner. Dort sahen wir nämlich schon einige Wandelemente, die ein paar Wochen später bei uns montiert wurden – echt spannend!

Buchner_Werkstatt_Streichen

So fieberten wir dem offiziellen Baustart unsers Holzhauses entgegen. Wir organisierten noch die Helfer, Verpflegung, Baucontainer und konnten bereits bevor das Haus kam, mit dem Montieren der Richtschwellen und dem Eingerüsten des ersten Stockwerkes beginnen.

Stefan und Kati

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